current Projects

Paisajes de la Transición: Audiovisuelle Vermessung und Kartografie von mexikanischen Gewalt- als Erinnerungslandschaften in Mexiko und Kolumbien (Feb. 2019-Juni 2020, im Rahmen des CALAS-Netzwerks, zusammen mit Alfonso Díaz). Produktion des experimentellen Kurzfilms „Numeralia“ und des Feldtagebuches „Paisajes en transición“.

Knochenlesen als Grenz­über­schreitung / Forensic Landscapes 

Forschungsprojekt am Lateinamerika-Institut der FU Berlin // Forschungsrecherchen seit 2013, Förderung durch → Deutsche Stiftung Friedensforschung von 2015-Ende 2018.   Dezember 2018-Dezember 2019 Forschungsprojekt „Schwarze Löcher und forensische Imagination“ (VW-Stiftung „Originalitätsverdacht?“, LAI der FU Berlin)  (description).

Erarbeitung eines Dokumentarfilms („Persistence“, 2019, mit Jan-Holger Hennies,  54 Min, mit dt. und engl. UT), der seit September 2019 öffentlich gezeigt wird (Deutschland, Mexiko, internationale Festivals, –> link zum Trailer , engl. Untertitel)

Erarbeitung einer Webdokumentation,  mit Pablo Martínez Zarate und Jan-Holger Hennies, die am 13.2.2020 welturaufgeführt und freigeschaltet wurde: forensiclandscapes.com

Audiovisuelle Beratung des von ifa-zivik geförderten Projektes „Forensische Pädagogik“ (durchgeführt von Equipo Mexicano de Antropología Forense, in Kooperation mit Heinrich Böll Stiftung, ab Feb . 2019). Erarbeitung einer Webplattform, die am 7.2.2020 in Mexiko-Stadt präsentiert und freigeschaltet wurde: http://pedagogiaforense.emaf.org.mx/

Dokumentation eines Ende 2017 organisierten Fachaustausches zwischen forensischen Anthropologinnen in Mexiko und Argentinien (als pdf: Documento de reflexion en torno a Antropologia forense en México y Argentina)

Notas periodisticas sobre el proyecto:

Entrevista sobre el proyecto, Medellin / Colombia, marzo de 2018

Reportaje sobre presentacion en Puebla, enero de 2019

Näheres auch in AKTUELLES, Veröffentlichungen in TEXT und Bildproduktionen in IMAGES / VIDEO.

 

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metrozoneS research

metroZones on webTech-urbanism

 Aktueller Video-Clip: STADT ALS BYTE

UNDER THE PLATFORM_Digital Economies in the Urban Everyday (10. Oktober 2018, 19-22 Uhr) im Rahmen von Urbanize!-Festival in Berlin, Bona-Peiser-Bibliothek //  metroZones nimmt die Gestaltung und Umgestaltung städtischen Raums durch digitale Technologien und Plattform-Ökonomien in den Blick. Verdrängt die webbasierte die kreative Stadtproduktion? Eine translokale Erkundung zwischen Moritzplatz, Brooklyn, London und Hamburg. Im Gespräch mit BOSS&U, Amanda Wasielewski, Adam Greenfield und Ulf Treger.  Link zum Programm

STADT ALS BYTE: Wie Tech-Unternehmen und Immobilienwirtschaft das Leben in der Stadt verändern (22. Juni 2018, 12-17 Uhr) im Rahmen von CLAIMING COMMON SPACES, Berlin, HAU2 // In diesem von metroZones organisierten Labor werden die Zusammenhänge von Tech-Urbanism und Verdrängung an zwei Beispielen untersucht: San Francisco und Berlin. Die Expansion der Internetwirtschaft in San Francisco hat die Immobilienpreise in die Höhe schnellen lassen und Gentrifizierung sowie soziale Spaltung beschleunigt. Auch in die Berliner Innenstadt drängen nach Jahren der Deindustrialisierung mit Start-Ups und Logistik-Konzernen neue industrielle Sektoren. In beiden Städten zeugen zahlreiche Proteste von urbanen und sozialen Konflikten. Als Gast aus San Francisco berichtet die Sozial- und Kulturantrhopologin Erin McElroy (u.a. antievictionmap.com) von den Strategien des Widerstands gegen Verdrängung in ihrer Stadt, der Stadtökonomi Felix Hartenstein,  Clemens Melzer, ehemaliger Pressesekretär der Gewerkschaft FAU und ein Deliveroo-Fahrer berichten von Auswirkungen des Tech-Urbanisms in Berlin.  Link zum Programm 

WEBTECH-URBANISMUS: Verdrängung, Proteste, Gegenerzählungen (metroZones-Saloon #13 + InterLause#4, 9. Mai 2018, 19-22 Uhr, Lausitzer Straße 10) // Die Webtech-Ökonomie sucht nach immer neuen Wegen, ihren Einfluss zu erweitern und ihre Gewinne zu steigern. Das wird auch in Berlin spürbar, wo Google gerade Fuß zu fassen versucht. In den vergangenen Jahren haben sich hunderte Internet-Firmen in der Stadt angesiedelt – von mittlerweile etablierten Playern wie Rocket Internet bis hin zu jungen Start-Ups, die hoffen, mithilfe von Risikokapital das nächste große Ding zu werden.  Gerne lässt sich die WebTech-Industrie in jenen Nachbarschaften nieder, wo sie das zu finden glaubt, was sie dringend für ihren Erfolg braucht: „Coolness“ und „Community“, „Kreativität“ und „Diversität“. In San Francisco und Seattle zeigt sich aber längst, dass die Branche mit dieser Standortstrategie Verdrängungsprozesse beschleunigt und dafür sorgt, dass Quartiere veröden. Auch in Kreuzberg und Umgebung sind erste Anzeichen eines Verlusts gewachsener Vielfalt erkennbar. In der Veranstaltung wollen wir lokale Erfahrungen und Proteste zur Sprache bringen und so zu einer „Gegenerzählung“ beitragen – gegen die Erzählungen der WebTech-Industrie, mit denen sie ihre Einverleibung städtischer Ressourcen rechtfertigen. Wir testen ein selbstverwaltetes lokales Open-Source-Netzwerk zur Unterstützung von Info-Veranstaltungen und Plenumssituationen und präsentieren eine kollektiv erstellte Broschüre zum Thema der Berliner Internetökonomie. Link zur Broschüre zum download

Das metroZones-schoolbook für städtisches Handeln.
Hrsg. von Petra Barz, Anne Huffschmid und Kathrin Wildner. Hamburg-Berlin, 2017 || Gestaltung: Tanja van der Loo.

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research Archive

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Memoria in der Megacity Forschungsprojekt am Lateinamerika-Institut der FU Berlin 2005 – 2014 Förderung durch HU Berlin („Die (un)sichtbaren Städte“, 2004 – 2006), ab 2008 durch Fritz Thyssen Stiftung → zur Buchpublikation „Risse im Raum“

transcultura_eine Sondierung zu den kulturellen Schnittstellen zwischen Deutschland und Mexiko Recherche und Bericht für das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa), 2014 → erhältlich hier

 

huffschmid_transcultura
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