Kurzmitteilungen

Books

Paisajes en transicion. Notas de campos en el México contemporáneo Guadalajara: CALAS 2020.  Experimentelles Feldtagebuch zum gleichnamigen CALAS-Forschungsprojekt, das sich mit der Mutation von Gewalt- in Erinnerungslandschaften, der Rolle von Memorials, künstlerischen Interventionen und sensorischer Raumforschung beschäftigt (zum Download).

Das metroZones-schoolbook für städtisches Handeln.
Hamburg: Sprung Verlag, 2017.  Hg. von Petra Barz, Anne Huffschmid und Kathrin Wildner. Gestaltung: Tanja van der Loo.

→ Web-Version und pdf

Risse im Raum. Erinnerung, Gewalt städtisches Leben in Lateinamerika.
Wiesbaden: Springer VS, 2015

Näheres und Rezensionen zum Buch | → Verlags-Info

TerrorZones. Gewalt und Gegenwehr in Lateinamerika. Berlin und Hamburg: Assoziation A, 2015, Hg. von Anne Huffschmid, Wolf-Dieter Vogel, Nana Heidhues und Michael Krämer.

→ Näheres zum Buch

Dossier zur metroZones-Schule für städtisches Handeln 2015,
Hg. von Anne Huffschmid, Stephan Lanz und Kathrin Wildner

→ Verfügbar hier

transcultura_Kulturelle Schnittstellen zwischen Deutschland und Mexiko. Stuttgart: ifa-Edition Kultur und Außenpolitik, 2014

→ Verfügbar hier

Stadtforschung aus Lateinamerika. Neue urbane Szenarien: Öffentlichkeit, Territorialität, Imaginarios.
Bielefeld: transcript, 2013. Hg. von Anne Huffschmid und Kathrin Wildner

→ Näheres zum Buch

Politik in verflochtenen Räumen
Berlin: edition tranvia, 2013. Hg. von Markus Hochmüller, Anne Huffschmid, Teresa Orozco Martinez, Stephanie Schütze und Martha Zapata Galindo

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Topografías Conflictivas. Memorias, espacios y ciudades en disputa.
Buenos Aires: Nueva Trilce, 2012, Hg. von Anne Huffschmid y Valeria Durán

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Faith is the Place. The Urban Cultures of Global Prayers. Berlin: b_books, 2012, Hg. von metroZones

→ Näheres zum Buch

NarcoZones. Entgrenzte Märkte und Gewalt in Lateinamerika. Berlin und Hamburg: Assoziation A, 2012, Hg. von Anne Huffschmid, Wolf-Dieter Vogel, Nana Heidhues, Michael Krämer und Christiane Schulte

→ Näheres zum Buch

Urban Prayers. Neue religiöse Bewegungen in der globalen Stadt.
Berlin und Hamburg: Assoziation A, 2011, Hg. von metroZones

→ Näheres zum Buch

Mirar y creer | Looking and Believing.
Fotografien von Frida Hartz und Verónica Mastrosimone, Mexiko-Stadt: Heinrich Böll Stiftung, 2011, Hg. von Anne Huffschmid und Ingrid Spiller

→ Einsehbar hier

Metrópolis desbordadas. Poder, memoria y culturas en el espacio urbano.
Mexiko-Stadt: UACM ediciones, 2011, Hg. von Alejandro Cerda Garcia, Anne Huffschmid, Iván Azuara Monter und Stefan Rinke

El EZLN y sus intérpretes. Resonancias del zapatismo en la academia y en la literatura.
Mexiko-Stadt: UACM ediciones, 2011, Hg. von Kristine Vanden Berghe, Anne Huffschmid und Robin Lefere

Mexiko – das Land und die Freiheit. 
Zürich: Rotpunktverlag, 2010

→ Rezension in iMex (esp)
→ Auszug in der WOZ

Los poderes de lo público. Debates, espacios y actores en América Latina.
Frankfurt/Madrid: Vervuert, 2009, Hg. von Anne Huffschmid und Marianne Braig

→ Rezension Sergio Tamayo (esp)

Kontinent der Befreiung? Auf Spurensuche nach 1968 in Lateinamerika.
Berlin und Hamburg: Assoziation A, 2009, Hg. von Anne Huffschmid und Markus Rauchecker

→ Näheres zum Buch

Erinnerung Macht Gegenwart.
Jahrbuch Lateinamerika. Analysen und Bericht, Band 32.  Münster: Westfälisches Dampfboot 2008, Hg. von Anne Huffschmid, Michael Krämer, Karin Gabbert, Wolfgang Gabbert, Ulrich Goedeking, Nana Heidhues, Thomas Schmid, Christiane Schulte und Ruth Stanley

Stadt als Labor. Krise und Erinnerung in Berlin und Buenos Aires.
Berlin: Parthas Verlag, 2006, Hg. von Anne Huffschmid

→ Näheres zum Buch

Spanische Fassung:

La crisis como laboratorio. memoria y movilización en Berlin y Buenos Aires.
Buenos Aires: la Tribu ediciones, 2007

Diskursguerilla: Wortergreifung und Widersinn.
Heidelberg: Synchron Publishers, 2004

→ Näheres zum Buch
→ Notiz Perlentaucher

Subcomandante Marcos. Ein maskierter Mythos.
Berlin: Elefanten Press, 1995 Hg. von Anne Huffschmid

Mexiko – Stadt der Frauen.
Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Haus der Kulturen der Welt. Berlin: NGBK, 1991 Hg. von Anne Huffschmid, Nane Burkhard, Sabine Keinath  (Interaktion e.V.)

metrozoneS research

metroZones on Mapping as artistic research:

metroZones on webTech-Urbanism:

Video-Clip vom Live-Mapping im HAU-Theater, Juni 2018: STADT ALS BYTE (10 Min.)

UNDER THE PLATFORM_Digital Economies in the Urban Everyday (10. Oktober 2018, 19-22 Uhr) im Rahmen von Urbanize!-Festival in Berlin, Bona-Peiser-Bibliothek //  metroZones nimmt die Gestaltung und Umgestaltung städtischen Raums durch digitale Technologien und Plattform-Ökonomien in den Blick. Verdrängt die webbasierte die kreative Stadtproduktion? Eine translokale Erkundung zwischen Moritzplatz, Brooklyn, London und Hamburg. Im Gespräch mit BOSS&U, Amanda Wasielewski, Adam Greenfield und Ulf Treger.  Link zum Programm

STADT ALS BYTE: Wie Tech-Unternehmen und Immobilienwirtschaft das Leben in der Stadt verändern (22. Juni 2018, 12-17 Uhr) im Rahmen von CLAIMING COMMON SPACES, Berlin, HAU2 // In diesem von metroZones organisierten Labor werden die Zusammenhänge von Tech-Urbanism und Verdrängung an zwei Beispielen untersucht: San Francisco und Berlin. Die Expansion der Internetwirtschaft in San Francisco hat die Immobilienpreise in die Höhe schnellen lassen und Gentrifizierung sowie soziale Spaltung beschleunigt. Auch in die Berliner Innenstadt drängen nach Jahren der Deindustrialisierung mit Start-Ups und Logistik-Konzernen neue industrielle Sektoren. In beiden Städten zeugen zahlreiche Proteste von urbanen und sozialen Konflikten. Als Gast aus San Francisco berichtet die Sozial- und Kulturantrhopologin Erin McElroy (u.a. antievictionmap.com) von den Strategien des Widerstands gegen Verdrängung in ihrer Stadt, der Stadtökonomi Felix Hartenstein,  Clemens Melzer, ehemaliger Pressesekretär der Gewerkschaft FAU und ein Deliveroo-Fahrer berichten von Auswirkungen des Tech-Urbanisms in Berlin.  Link zum Programm 

WEBTECH-URBANISMUS: Verdrängung, Proteste, Gegenerzählungen (metroZones-Saloon #13 + InterLause#4, 9. Mai 2018, 19-22 Uhr, Lausitzer Straße 10) // Die Webtech-Ökonomie sucht nach immer neuen Wegen, ihren Einfluss zu erweitern und ihre Gewinne zu steigern. Das wird auch in Berlin spürbar, wo Google gerade Fuß zu fassen versucht. In den vergangenen Jahren haben sich hunderte Internet-Firmen in der Stadt angesiedelt – von mittlerweile etablierten Playern wie Rocket Internet bis hin zu jungen Start-Ups, die hoffen, mithilfe von Risikokapital das nächste große Ding zu werden.  Gerne lässt sich die WebTech-Industrie in jenen Nachbarschaften nieder, wo sie das zu finden glaubt, was sie dringend für ihren Erfolg braucht: „Coolness“ und „Community“, „Kreativität“ und „Diversität“. In San Francisco und Seattle zeigt sich aber längst, dass die Branche mit dieser Standortstrategie Verdrängungsprozesse beschleunigt und dafür sorgt, dass Quartiere veröden. Auch in Kreuzberg und Umgebung sind erste Anzeichen eines Verlusts gewachsener Vielfalt erkennbar. In der Veranstaltung wollen wir lokale Erfahrungen und Proteste zur Sprache bringen und so zu einer „Gegenerzählung“ beitragen – gegen die Erzählungen der WebTech-Industrie, mit denen sie ihre Einverleibung städtischer Ressourcen rechtfertigen. Wir testen ein selbstverwaltetes lokales Open-Source-Netzwerk zur Unterstützung von Info-Veranstaltungen und Plenumssituationen und präsentieren eine kollektiv erstellte Broschüre zum Thema der Berliner Internetökonomie. Link zur Broschüre zum download

metroZones Schule für städtisches Handeln:

Das metroZones-schoolbook für städtisches Handeln.
Hrsg. von Petra Barz, Anne Huffschmid und Kathrin Wildner. Hamburg-Berlin, 2017 || Gestaltung: Tanja van der Loo.

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Journalism

Von 1992 und 2003 war Anne Huffschmid Korrespondentin der tageszeitung in Mexiko, zwischenzeitlich auch für ganz Zentralamerika. In dieser Zeit berichtete sie zudem für zahlreiche weitere deutschsprachige Medien, darunter die Wochenzeitung (WOZ) und die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) sowie diverse Magazine (Geo, Merian, Facts, Basler Magazin u.a.). Von 1992 bis 1996 war sie zudem als Reporterin und Autorin für die mexikanische Tageszeitung La Jornada und verschiedene mexikanischen Zeitschriften tätig. In ihrer mehr als zehnjährigen journalistischen Kernzeit ist ein umfangreiches Textarchiv deutsch- und spanischsprachiger Beiträge entstanden. Auch nach der Rückkehr nach Deutschland verfasst sie weiterhin Beiträge für diverse Periodika, darunter das Monatsmagazin Du, die Wochenzeitung Der Freitag oder die NZZ, seither vor allem aus den Themenfeldern ihrer Forschungsprojekte. Hier eine Auswahl jüngerer journalistischer Veröffentlichungen aus diesen Bereichen:

„Versöhnung mit dem Narco-Staat?“, Portal der Heinrich-Böll Stiftung, 3. September 2018 (link zum Text)

„Versöhnung mit der Mafia?“, TAZ, 30. August 2018, S. 12, Meinungsartikel (link zum Text)

„Wir ziehen es vor nicht von Trauma zu sprechen. Guatemala: Gespräch mit Susana Navarro und Bruno Osorio über Exhumierungen und Trauerarbeit als soziale Prozesse“, ila, Nr. 412, Februar 2018 (pdf)

„Zuerst eine Rippe, dann eine Kniescheibe“, TAZ am Wochenende,
7. Oktober 2017, S. 8 – 9. Reportage über ein geheimes Massengrab im mexikanischen Veracruz, in dem Angehörige selber die forensischen Prozesse vorantreiben (pdf)

„Die Rechte der Toten“, Neue Zürcher Zeitung, 10. Juni 2016, S. 53 – 56. Feature über forensische Anthropologie in Lateinamerika (pdf),
 plus Porträts von Forensikerinnen in Argentinien (pdf) und Mexiko (pdf).

„Der Aufstand der Zapatistas“, Damals. Das Magazin für Geschichte, 46. Jg, 1/2014. Essay zur Zapatista-Bewegung anlässlich des
20. Jahrestag ihrer Erhebung.

„Ungezähmte Erinnerung“, Neue Zürcher Zeitung, 20. September 2012, S. 59. Bericht vom ersten Ort der Erinnerung an die politische Repression in Mexiko-Stadt.

„Alltag statt Apokalypse. Mexiko-Stadt als Labor urbaner Kultur“.
In: Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ), Jg. 61, Nr. 40 – 42, 2011,
S. 28 – 35 pdf (daraus S. 28-35)


„Entremundos: Urs Jaeggi“, Humboldt, Nr. 156, 2011 (Deutsche Fassung unter „Kunst ist überall“, verfügbar hier). Ein Porträt des zwischen Mexiko und Deutschland pendelnden Künstlers.

„Ein kleines Gramm Güte“, Neue Zürcher Zeitung, 23. März 2011. Bericht über die von dem Dichter Javier Sicilia initiierte Bürgermobilisierung gegen die Gewalteskalation.

„Verführt, mit einem Schaudern“, Du. Das Kulturmagazin, Nr. 804, März 2010. Porträt der Politikerin Beatriz Paredes, die weibliche Enkarnation der Paradoxien mexikanischer Politik.

„Stilles Licht, rauer Glanz“, Der Freitag, 2. April 2009. Über das neue mexikanische Kino, am Beispiel des Films „Stellet Licht“ von Carlos Reygadas.

„Wir Ladenkinder“, die tageszeitung, 13./14. Dezember 2008. Eine autobiografische Spurensuche zu dem Vermächtnis eines Berliner Kinderladens.

„Das Schachbrett des hungernden Koyoten“, Die Wochenzeitung, 5. Juni 2008. Reportage zu zwei Randstädten von Mexiko-Stadt, Nezahualcóyotl und Iztapalapa.

„68 gehört allen, die es haben wollen. Der Autor Paco Ignacio Taibo II über die Revolte als nationalen Mythos“, Lateinamerika-Nachrichten, Nr, 406, Berlin, April 2008.

„Als höre man den Körper der Stadt atmen. Ein Spaziergang zwischen Zócalo, Plaza de Mayo und Alexanderplatz“, Der Freitag,
Nr. 15. Februar 2008. Essay über öffentliche Plätze in Mexiko-Stadt, Buenos Aires und Berlin.

„Ein kurzer, heftiger Sommer der Rebellion. Die Studentenbewegung als Kulturgut – in Mexiko-Stadt ist das erste 68er-„Mahnmal“ der Welt eingeweiht worden“, Neue Zürcher Zeitung, 8./9. Dezember 2007 (Veröffentlicht auch in Der Freitag, 7. Dezember 2007)

„Keine Ruhe nach dem Sturm“, Die Wochenzeitung, 6. September 2007 (Längere Version unter „Stalin unter Luftballons“ in BpB-Dossier, → hier verfügbar)
Bericht zur neuartigen Bürgerbewegung im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca.

„Invasion der Ausserirdischen“, Die Wochenzeitung, 14. Juni 2007 (Gekürzt veröffentlicht in die tageszeitung, 21 Juli .2007). Reportage zu den Villas Miseria, den Armutsenklaven inmitten von Buenos Aires, und ihren Strategien der Selbstbehauptung.

„Hüter der Erinnerung: Der Philosoph Horacio González leitet die renommierte Nationalbibliothek in Buenos Aires“, Neue Zürcher Zeitung, 27. Januar 2007.

„Das Rätsel der Regierbarkeit“, Die Wochenzeitung, 14. September 2006. Analyse der Protestbewegung nach dem allseits vermuteten Wahlbetrug bei den Präsidentschaftswahlen.

„Vokabular der Angst“, die tageszeitung, 21. Juli 2006. Analyse zum Kampfbegriff des ‚Populismus‘ gegen den populären Politiker Andrés Manuel López Obrador.

„Sich das Unvorstellbare vorstellen: Topographien des Terrors – in Argentinien werden die verborgenen Stätten der Gewaltherrschaft offengelegt“, Neue Zürcher Zeitung, 13. Juni 2006 (Auch veröffentlicht in die tageszeitung, 25. März 2006).

„Aleida und ihr Bruder“, die tageszeitung, 23. Juli 2005. Reportage zu einer jungen Mexikanerin, deren Eltern als Guerilleros verschleppt wurden, die erste öffentlich anerkannte Tochter politischer Verschwundener in Mexiko.

„Kultureller Souverän: Der mexikanische Maler und Kulturkämnpfer Francisco Toledo“, Lateinamerika-Nachrichten, Nr. 380, Berlin, Februar 2005. „Die Traumfrau im Wunderland: Ein Besuch bei der Künstlerin Leonora Carrington“, Neue Zürcher Zeitung, 15. Januar 2005 (Auch veröffentlicht in die tageszeitung, 12. Februar 2005).

„Die Botschaften des toten Genossen“, die tageszeitung, 17. Januar 2005. Rezension des Romans “Muertos incómodos“, den Paco Ignacio Taibo II und Subcomandante Marcos vierhändig verfasst haben.

„Der letzte Trotzki: ein Besuch beim Enkel des Revolutionärs in Mexiko“, Neue Zürcher Zeitung, 20. April 2004 (Englische Fassung in The St. Petersburg Times „The Last Trotsky: Visiting the Firebrand‘s Grandson“, 14. September 2004). Reportage vom Vermächtnis der Familie Trotzki in Mexiko-Stadt.

„Morde im Grenzland“, die tageszeitung, 3. April 2004 (Auch veröffentlicht in Die Wochenzeitung, 1. April 2004.) Reportage zu den Frauenmorden an der mexikanischen Grenzstadt Ciudad Juárez.

„Aufbruch der Stadtindianer“, die tageszeitung, 23. November 2002 (Auch veröffentlicht in Neue Zürcher Zeitung, 7.Januar 2003.) Reportage zu neuen indigenen Urbanitäten in Mexiko-Stadt.

Academic Essays

Recent publications on forensic research:

„Erzählbarmachung. Bildhandeln und forensische Imagination“. In: Timo Dorsch, Jana Flörchinger, Börries Nehe (Hg.): Geographie der Gewalt. Macht und Gegenmacht in Lateinamerika. Wien/Berlin: mandelbaum verlag 2022, 264-281.

„The Human Remains. Forensic Landscapes and Counter-Forensic Agencies in Violent Presents – The Mexican Case“, in the series DSF Forschung research report, nr. 54, 2020  (link to article / also for download)

„Paisajes forenses. Sobre como mirar, leer y narrar las fosas intervenidas de nuestro tiempo“. In: Arturo Aguirre Moreno / Juan Carlos Ayala Borrán (eds.): Tiempos sombrios. Violenca en el México contemporáneo. Buenos Aires: Biblos,  2019, S. 39-70. (download pdf)

„Los des/bordes de la justicia: Nuevas agencias y procesos forenses a partir de las fosas del presente (mexicano)“. In: Silvia Dutrenit Bielous, Octavio Nadal (eds.): Pasados recientes, violencias actuales: antropología forense, cuerpos y memorias en America Latina y España. Mexiko City: Instituto Mora, 2019, S.  31-67. (download pdf)

„El poder de lo forense. Notas para repensar la antropología forense, el derecho de los muertos y la necropolítica, desde el México actual“ (2019) In: revista de la historia, Nr. 36, primer semestre de 2019, S. 61-77 (pdf)

„Neue forensische Landschaften. Verschwundene, Suchmanöver und die Arbeit der Bilder in Mexiko“. In: „Forensik“, Zeitschrift für Kulturwissenschaften, 01/2019, hg. von Zuzanna Dziuban, Kirsten Mahlke und  Gudrun Rath), S. 69-82 (download pdf). Darin auch eine Bildstrecke mit Stills aus dem Dokumentarfilm Defying the Earth (S. 87-97).

La antropología forense como saber politizado y transfronterizo: la experiencia argentina y sus resonancias en dos tiempos: el pasado franquista de España y la actualidad de México”. In: Patrick Eser / Angela Schrott / Ulrich Winter (eds.): Transiciones democráticas y memoria en el mundo hispánico. Miradas transatlánticas: historia, cultura, política. Berlin: Peter Lang, 2019, S. 39-64 (pdf)

Memoria editada del conversatorio internacional en torno a „Prácticas a reflexiones de la Antropología Forense ante las Violencias actuales“ (pdf) convocado por Anne Huffschmid, Diana Bustos (EMAF) y Celeste Perosino (CIAV) en noviembre de 2017, en Buenos Aires.

 (2020)

Other recent publications:

„Santa Muerte as urban staging. Notes on Images and Visibility of a transgressive performance”. In: Wil Pansters (ed.): La Santa Muerte en Mexico. History, Devotion and Society. Albuquerque: University of New Mexico Press, S. 111-135

Coverphoto: Anne Huffschmid

„Scratching Space. Memoryscapes, Violence and Everydaylife in Mexico City and Buenos Aires“. In: Bianca Freire-Medeiros / Julia O‘Donnell (eds.): Urban Latin America. Images, Words, Flows and the Built Environment. New York: Routledge, 2018, p. 231-251.

 

Coverphoto: Anne Huffschmid

 (with Masserat Amir-Abrahimi): „Uncertain Cities. A Conversation about Public Space, Memory and Urban Resistence“. In: Shifting Panoramas. Documentation des Kulturdialogs Berlin-Teheran, ifa Berlin, 2019, S. 30-34.

Provincializing Berlin. Das Flüstern der Stadt – ein Close Reading urbaner Texturen“, Aufsatz im Künstlerbuch Berlin 2013/1983 (Daniel Young/Christian Giroux), Berlin: Verlag Arch+, 2017, pdf DEpdf EN

„Stichwort: Recht auf Urbanität“. In: Peripherie, Nr. 141, 36. Jg, 2016, S. 118 – 122. (pdf)

„Huesos y humanidad. Antropología forense y su poder constituyente ante la desaparición forzada“. In: Athenea Digital, 15(3), 2015, p. 195 – 214.

„Knochenarbeit. Wider den Mythos des Verschwindens – Forensische Anthropologie als subversive Praxis“. In: Anne Huffschmid et al (eds.): TerrorZones. Gewalt und Gegenwehr in Lateinamerika. Berlin-Hamburg: Assoziation A, 2015, p. 60 – 75. (pdf)

„El susurro de los huesos. La antropología forense como arqueología del dolor y resistencia ante el terror”. In: Ixiptla. Arte y Antropología, Vol.3, 2015, S. 65 – 79.

„Memoria als öffentlicher Raum, Imaginario und Konflikt: das Beispiel Buenos Aires“. In: Hans-Jürgen Burchardt / Olaf Kaltmeier / Rainer Öhlschläger (eds.): Urbane (T)Räume: Städte zwischen Kultur, Kommerz und Konflikt (Reihe Studien zu Lateinamerika, Nr. 28) Baden-Baden: Nomos, 2014, p. 121 – 136.

„From Padre Mugica to Santa Muerte? Liberation Spirits and Religious Mutations in Urban Space in Latin America“. In: Jochen Becker / Katrin Klingan / Stephan Lanz / Kathrin Wildner (eds.): Global Prayers. Contemporary Manifestations of the Religious in the City, Zürich: Lars Müller Publishers, 2014, p. 392 – 407.

„¿Las Plazas hablan? Sentidos de la memoria en la vía pública“. In: Alejandro López / Sergio Tamayo (eds.): Cultura y Política, Mexico City: UAM-Azcapotzalco, 2013, p. 749 – 769.

„Lob (und Kritik) der Straße. Manuel Delgado zum Öffentlichen als konfliktiver Raum”. In: Critical Reviews on Latin American Research CROLAR, Vol. 2, Nr. 2, 2013. → Link

(zus. mit Kathrin Wildner): „Das Urbane als Forschungsfeld: Öffentlichkeit, Territorialität, Imaginarios“, in (dies.) (eds.): Stadtforschung aus Lateinamerika. Neue urbane Szenarien: Öffentlichkeit – Territorialität – Imaginarios. Bielefeld: transcript, 2013, p. 9 – 28.

„La otra materialidad. cuerpos y memoria en la vía pública“. In: Miguel Ángel Aguilar / Paula Soto Villagrán (eds.): Cuerpos, espacios y emociones. Aproximaciones dese las ciencias sociales. Mexico City: UAM-Iztapalapa / Miguel Ángel Porrua, 2013, p. 111 –  138. (pdf)

„Devoción satanizada: La Muerte como nuevo culto callejero en la Ciudad de México“. In: iMex. México Interdisciplinario. Interdisciplinary Mexico, Jg. 2, Nr. 3, 2013.

Anne Huffschmid (2012): „Ciudad, memoria y represión. Marcas y movidas en la Ciudad de México“. In: Vittoria Borsò / Yasmin Temelli / Karoline Viseneber (eds.): México: migraciones culturales, topografias transatlánticas. Acercamiento a las culturas desde el movimiento, Frankfurt a.M./Madrid: Vervuert, 2012, p. 141 – 158.

„Terror und Öffentlichkeit. Bilder und Diskurse im neuen mexikanischen Alltag“. In: Anne Huffschmid et al : NarcoZones. Entgrenzte Märkte und Gewalt in Lateinamerika. Berlin/Hamburg: Assoziation A, 2012, p. 73 – 84.

„From the city to lo urbano. Exploring cultural production of public space in Latin America“. In: Iberoamericana. América Latina-España-Portugal, 45, 2012, p. 119 – 136. (pdf)

Anne Huffschmid (2012): „Another Way of Knowing. Some Notes regarding Visual Research on Urban Ghosts and Spirits“. In: metroZones (ed.) Faith is the Place. the Urban Cultures of Global Prayers. Berlin: B-Books (Reihe metroZones), p. 164 – 175. (pdf)

„Topografias en conflicto (Introducción)“. In: Huffschmid, Anne/ Durán, Valeria (eds.) Topografías conflictivas: Memorias, espacios y ciudades en disputa. Buenos Aires: Nueva Trilce, 2012, p. 13 – 19. (pdf)

„Los riesgos de la memoria. Lugares y conflictos de memoria en el espacio público“. In: Anne Huffschmid / Valeria Durán (eds.): Topografias conflictivas: Memorias, espacios y ciudades en disputa. Buenos Aires: Nueva Trilce, 2012, p. 369 – 388.

„El texto en escena: una etnografía de lo (no) dicho en un contexto urbano-electoral“. In: Sergio Tamayo /Nicalasa López (eds.): Apropiación política del espacio público. Miradas etnográficas de los cierres de las campañas electorales del 2006. Mexico City: UAM-Azcapotzalco / IFE, 2012, p. 139 – 159. (pdf)

(zus. mit Kathrin Wildner): „Apuntas hacia una etnografia transdisciplinara: Leer el espacio, situar el discurso“. In: Sergio Tamayo / Nicolasa López (eds.): Apropiación política del espacio público. Miradas etnográficas de los cierres de las campañas electorales del 2006. Mexico City: UAM-Azcapotzalco / IFE, p. 299 – 314. (pdf)

„Alltag statt Apokalypse. Mexiko-Stadt als Labor urbaner Kultur“. In: Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ), Jg. 61, Nr. 40 – 42, 2011, p. 28 – 35. → Link

„La otredad politica y sus interlocutores: lectura y relectura de una relación (des)encantada“. In: Kristine Vanden Berghe / Anne Huffschmid / Robin Lefere (eds.): El EZLN y sus intérpretes: Resonancias zapatistas en la academia y la literatura, Mexico City: Editorial UACM, 2011, p. 131 – 159.

„Memorias incómodas, espacios extrañados. Trauma, movilización y género en la Ciudad de México y Buenos Aires“. In: Alejandro Cerda / Anne Huffschmid / Iván Azuara / Stefan Rinke (eds.): Metropolis desbordadas. Poder, memoria y culturas en el espacio urbano, Mexiko-Stadt: Editorial UACM, 2011, p. 403 – 448.

„Mirar la memoria. Lecturas de la extraña(da) plaza de Tlatelolco“. In: Sergio Tamayo / Nicolasa López / Alejandro López (eds.): Yo no estuve ahí, pero no olvido. La protesta y memoria política en México, Mexico City: Editorial UAM, 2010, p. 351 – 384.

„Wem gehört die Erinnerung? Spannungen, Fragen, Konflikte – Notizen aus einem Dialog“, in: Peter Birle / Elke Gryglewski / Estela Schindel (eds.): Urbane Erinnerungkulturen im Dialog: Berlin und Buenos Aires, Berlin: Metropol Verlag, S. 215 – 225, 2009 [spanish version: „De quién es la memoria? Tensiones, preguntas, conflictos. Notas de un diálogo“. In: Peter Birle /Vera Carnovale/ Elke Gryglewski / Estela Schindel (eds.): Memorias urbanas en diálogo: Berlín y Buenos Aires, Buenos Aires: Editorial Buenos Libros, S. 347 – 359, 2005].

(with Kathrin Wildner): „Räume sprechen, Diskurse verorten. Überlegung-en zu einer transdisziplinären Ethnographie“. Forum Qualitative Sozialforschung, Bd. 10, Nr. 3, 2009.

(with Marianne Braig) „Los poderes de lo público: Hacia una categoría transdisciplinaria para (re)pensar sociedades en transformación“, in: Marianne Braig / Anne Huffschmid (eds.): Los poderes de lo público. Debates, espacios y actores en América Latina, Frankfurt/Madrid: Vervuert, 2009, p. 11 – 26.

„Paradoxien des Weiblichen im öffentlichen Raum: Überbelichtung, Unsichtbarkeit, Transgressionen“, in: Anne Becker / Olga Burkert / Anne Doose / Alexander Jachnow, Marianne Popitz (eds.): Verhandlungssache Mexiko Stadt. Umkämpfte Räume, Stadtaneignungen, imaginarios urbanos, Berlin: b_books, 2008, p. 247 – 248.

„De víctima a sujeto de derecho: violencia y derechos de género en la opinión pública mexicana“. In: Stefanie Kron / Karoline Noack (eds.): ¿Qué género tiene el derecho? Ciudadania, Historia y Globalización, Berlin: edition tranvia, 2008, o. 213 – 236.

„¿Conmemorar una revuelta? Un recorrido museográfico y multimedi-ático por la protesta estudiantil del 68 en México“. In: Humboldt, Nr. 149, 2008, p. 26 – 28.

(with Nana Heidhues) „Editorial: erinnerung macht gegenwart!“. In: Anne Huffschmid et al. (eds.): erinnerung macht gegenwart. Jahrbuch Lateinamerika. Analysen und Berichte, Bd. 32, Münster: Westfälisches Dampfboot, 2008, p. 7 – 17.

„De los cuerpos al corpus: una experiencia investigativa en torno al discurso zapatista y sus resonancias en el mundo“. In: Estudios de Linguistica Aplicada, UNAM/CELE, Jg. 25, Nr. 46, 2007, p. 83 – 114.

„Interferenzen. Zapatismo als Semiotik des Widerstands?“. In: Iris Tonks/ Susanne Spindler (eds.): Ausnahmezustände. Krise und Zukunft der Demokratie, Münster: Unrast-Verlag, edition Diss, 2007, S. 107 – 123.

Review of Megastädte im 20. Jahrhundert, ed. by Wolfgang Schwendtker. In: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2007-1-211

Review of  John Holloway: Die zwei Seiten der Revolution. Würde, Macht und die Politik der Zapatistas, edited by Jens Kastner. In: Lateinamerika-Analysen Nr. 15, Nr. 3, GIGA, Hamburg: IIK, 2006, p. 241 – 252.

„Feminicidio: Das Öffentliche ist politisch. Zu den Frauenmördern in Mexiko und Mittelamerika“. In: Mit Sicherheit in Gefahr, Jahrbuch Lateinamerika. Analysen und Berichte, Bd. 30, Münster: Westfälisches Dampfboot, 2006, p. 69 – 88.

Risse im Raum

Erinnerung, Gewalt und städtisches Leben in Lateinamerika Wie schreiben sich soziale Erinnerungsprozesse in urbane Topografien ein? Welche Räume und Imaginarios werden dabei generiert, welche Konflikte und „Risse“ entstehen? Wie koexistieren Ausnahmeorte, die an staatlichen Terror erinnern, mit dem städtischen Alltagsleben? Diesen Fragen geht die Monografie nach, die sich am Beispiel zweier lateinamerikanischer Megastädte, Mexiko-Stadt und Buenos Aires, mit der raumproduzierenden Macht öffentlicher Erinnerung befasst. Dabei werden Konzepte einer kulturwissenschaftlichen Stadt- und Erinnerungsforschung mit einem Set aus Raum- und Bildlektüren, ethnografischen Erkundungen und Diskursanalysen zu einer „dichten analytischen Erzählung“ verknüpft. In Anlehnung an die konzeptuelle Losung history takes place, mit der der Kulturhistoriker Karl Schlögel für eine raumbewusste Historie und eine historische Raumforschung plädiert, heißt es für die Studie: memory takes place.

Rezension in PERIPHERIE Nr. 141

Rezension in DÉRIVE Nr. 64

Rezension in iMex, Jg. 5, Nr. 10

Rezension in SUBURBAN 2016, Bd. 4, Heft 2/3

Text

Academic Essays
Aufsätze und Beiträge in wissenschaftlichen Zeitschriften und Sammelbänden (deutsch, spanisch, englisch)

Books
Monografien, Sammelbände und Herausgeberschaften bis 2015 Unter Recent Books finden sich neuere Buchveröffentlichungen

Journalism
Auwahl jüngerer journalistischer Veröffentlichungen (Essays, Reportagen) in Zeitungen und Magazinen